Diversität ist kein Korrektiv, sondern ein kreatives Werkzeug.
Ich begleite Film- und Serienprojekte an der Schnittstelle von Dramaturgie, Diversität und gesellschaftlicher Verantwortung. Als Creative Diversity Advisor arbeite ich im kreativen Prozess mit Autor:innen, Regie und Produktion zusammen, um Narrative, Figuren und Perspektiven weiterzuentwickeln – dialogisch, strukturiert und mit besonderer Expertise für sensible Stoffe.
Ich arbeite seit 2012 an der Schnittstelle von Film, Gesellschaft und Geschlechtergerechtigkeit – als Journalistin, dramaturgische Beraterin und heute auch als zertifizierte Diversity Trainerin. Bekannt geworden bin ich durch die Gründung des feministischen Filmmagazins FILMLÖWIN, aus dem sich meine heutige Arbeit an filmischen Narrativen, Repräsentation und Machtstrukturen entwickelt hat.
Im Zentrum meiner Arbeit steht die Frage, welche Stereotype und Machtverhältnisse sich in filmischen Narrativen fortschreiben und wie diese gesellschaftliche Vorstellungen von Geschlecht, Gewalt und Normalität prägen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Darstellung sexualisierter und geschlechtsspezifischer Gewalt.
Machtstrukturen schreiben sich in Geschichten ein – etwa in Figurenkonstellationen, Blickachsen oder dramaturgische Entscheidungen – und wirken zugleich auf gesellschaftliche Realitäten zurück. Gerade dort, wo Klischees und Stereotype hinterfragt werden, entstehen neue erzählerische Möglichkeiten.
Heute begleite ich Film- und Serienprojekte dramaturgisch und im kreativen Prozess. Ich arbeite eng mit Autor:innen, Regie und Produktion zusammen, um Narrative, Figuren und Perspektiven weiterzuentwickeln und differenzierte, verantwortungsvolle Erzählweisen zu ermöglichen.
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Meine Arbeit verbindet inhaltliche Analyse, dramaturgische Beratung und konkrete Zusammenarbeit im kreativen Prozess. Je nach Projektphase und Bedarf kommen dabei unterschiedliche Formate zum Einsatz. Mir ist wichtig, frühzeitig in Prozesse eingebunden zu sein und im direkten Austausch mit den kreativen Teams zu arbeiten.
Begleitung von Film- und Serienprojekten in Entwicklung und Umsetzung. Arbeit an Stoffen, Figuren und Narrativen in enger Zusammenarbeit mit Autor:innen, Regie und Produktion.
Sensitivity Readings von Treatments, Exposés und Drehbüchern – insbesondere bei Stoffen zu sexualisierter und geschlechtsspezifischer Gewalt. Fokus auf narrative Klarheit, Figurenzeichnung und gesellschaftliche Implikationen.
Workshops, Seminare und Gespräche für Filmschaffende und Studierende – projektbezogen oder grundlegend. Ziel ist es, Diversität als kreatives Potenzial im Erzählen erfahrbar zu machen.
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sophie.ch.rieger[at]gmail.com